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Rainer Wagner

„Ich wurde immer mehr zu einem Einzelgänger“

Rainer Wagner wurde 1951 in Weißenberg geboren. Vom Elternhaus früh antikommunistisch geprägt, verließ er nach einigen Schikanen die Schule und absolvierte eine Bäckerlehre. Als 15-Jähriger versuchte er 1967 aus der DDR zu fliehen, wurde jedoch an der Grenze aufgegriffen und zu einer Haftstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt. Nach seiner Freilassung wurde er vom Ministerium für Staatssicherheit überwacht. 1983 durfte er in die Bundesrepublik übersiedeln. Rainer Wagner erhielt 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande und ist seit 2006 Vorsitzender der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG).

Das Gespräch fand gemeinsam mit der Zeitzeugin Barbara Große statt und wurde von Schülerinnen und Schülern des Auguste-Viktoria-Gymnasiums Trier geführt.

 

 

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