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Eberhard Wilms

 „Bis zum Ende hat es die Planwirtschaft nicht verstanden, die Bevölkerung ausreichend zu versorgen"

Den Beginn seines politischen Bewusstseins kann Eberhard Wilms heute genau bestimmen. Es war am Tag des Volksaufstands vom 17. Juni 1953: Er war über die Panzer auf einem Dresdner Platz und über die nachfolgenden Ereignisse empört. 1954 wollte die DDR ihm den Weg zum Abitur versperren. Diskussionen mit seinen drei SED-Brüdern waren die Folge. Die Reisen als Mitglied des Dresdener Kreuzchores in den Westen trugen dazu bei, dass bei Herrn Wilms der Entschluss wuchs, die DDR zu verlassen. Diese Erlebnisse prägten sein politisches Bewusstsein und führten dazu, dass er neben Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft studierte und Lehrer wurde. Der Zusammenhalt von Ost und West wurde sein Anliegen zu einer Zeit, als man im Westen Deutschland mit der Bundesrepublik gleichsetzte. 

Das Gespräch führten Schülerinnen und Schüler des Ellenrieder-Gymnasiums Konstanz.

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