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Regina Albrecht

 „Wir waren im Visier, aber wir wussten nicht, was man uns anhängen will“

Regina Albrecht stammt aus Ost-Berlin. Bevor sie 1971 in die Bundesrepublik ausreiste, studierte sie Wasserwirtschaft an der Ingenieurschule in Magdeburg. In der Bundesrepublik arbeitete sie in verschiedenen Ingenieurbüros und engagierte sich kommunalpolitisch in ihrer Gemeinde. Außerdem war sie ab 1987 Mitglied des Kirchenvorstandes in Wendeburg. 1988 verhalf sie zunächst ihrem Bruder zur Flucht in die Bundesrepublik, anschließend auch ihrer Schwägerin und ihrer Nichte. Im September 1989 unterstützte sie ihre Eltern bei der Ausreise aus der DDR. Am 9. November 1989 reiste sie zur Grenzöffnung nach Marienborn und nach Berlin zum Brandenburger Tor, um sich persönlich einen Eindruck über den Mauerfall zu verschaffen. Ab 1990 stellte sie Nachforschungen bei dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes und befasste sich mit der Aufarbeitungen der eigenen Biografie. 2006 schrieb sie den autobiografischen Roman „Nur 180 Meter, Liebe im Schatten der Mauer“.

Das Gespräch führten Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule Langenhagen.

 

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