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© Bundesstiftung Aufarbeitung, Bestand Klaus Mehner, Bild 87_0627_EvKT_04.

Die Kirchen zwischen Anpassung und Widerstand

Aus marxistisch-leninistischer Sicht waren die Kirchen ein Unterdrückungsinstrument herrschender Klassen und somit der ideologische Gegner der SED. Religion galt als rückständig und als „Opium fürs Volk“. Trotz des Machtanspruchs der DDR-Führung konnten sich die Kirchen in der DDR ein gewisses Maß an Autonomie bewahren und sicherten einen wichtigen Freiraum für die Friedens- und Umweltbewegung sowie für nicht staatskonforme Musik, Literatur und Kunst. Das Verhältnis von SED und Kirchen blieb jedoch entsprechend bis zum Ende der DDR angespannt, auch wenn die Verfassung formal Glaubensfreiheit garantierte.

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